Gestern Abend ist es wieder passiert: Ich konnte symbolisch das kleine Wort „Ende“ unter eine meiner Geschichten schreiben: unter den sechsten Fall von Privatdetektiv Mike Müller, mit dem ich mich recht schwergetan habe.
Auf der Suche nach dem gewissen Etwas
Allen voran suchte ich lange das Besondere für diese Geschichte mit der tödlichen Wanderung. Knapp zwei Drittel des Buches waren geschrieben und das gewisse Etwas fehlte irgendwie noch. Statt es suchen, widmete ich mich zunächst zwei anderen Romanen und einem weiteren Projekt.
Dann endlich küsste mich die Muse voller Leidenschaft und schickte mich in den Schlussspurt. Gestern, wie gesagt, sauste ich durchs Ziel. Jetzt müssen Testleser das Werk beurteilen. Was dann wird, wann das Buch wo auf welche Art erscheint, muss sich anschließend zeigen.
Kurz zum Inhalt: Mike verlässt erstmals seine Komfortzone Bochum und landet zwischen diesen kargen Felsen unter dramatischem Himmel (siehe Foto). In den Weiten der sardischen Hochebene schaut er einem Wanderführer ganz genau auf die Finger. Mike wandert deshalb mit – und muss, wie alle Teilnehmer der Reise, jederzeit darauf achten, nicht vom schmalen Pfad abzukommen. So tief möchte niemand fallen. Es darf keine tödliche Wanderung werden.
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PS: Mittlerweile sind einige Wochen, gar Monate ins Land gezogen. Das Manuskript liegt nun bei einem Lektor. Ich bin gespannt.
