Mamma Mia

18 Feb. 2025

Dank mei­nes Ehr­gei­zes, die Lese­rin­nen und Leser der Mike-Mül­ler-Reihe stets mit ordent­lich recher­chier­ten Play­lists zu ver­sor­gen, kenne ich die Ver­öf­fent­li­chungs­da­ten vie­ler Songs.

Keine Ahnung, ob es ande­ren Men­schen ebenso ergeht, aber ich finde es bemer­kens­wert, wenn in bestimm­ten Jah­ren beson­ders viele über­ra­gende Lie­der erschie­nen sind.

1975 waren es drei Songs, die (nicht nur) ich für sehr außer­ge­wöhn­lich halte. Queens „Bohe­mian Rhap­sody“ zählt für viele Fach­leute sogar zu den bes­ten Lie­dern, die jemals geschrie­ben wur­den. Ich habe frü­her ein wenig mit dem Lied gefrem­delt, mitt­ler­weile akzep­tiere ich es immer­hin als Meis­ter­werk.

„ABBA in einem Lied“

„Mamma Mia“ besitzt selbst­ver­ständ­lich andere Qua­li­tä­ten als „Bohe­mian Rhap­sody“; viele wür­den die bei­den Werke wohl nicht in einem Atem­zug nen­nen. Ich tue es. „Mamma Mia“ ist in mei­nen Augen „ABBA in einem Lied“ und gewiss nicht umsonst titel­ge­bend für das berühmte Musi­cal.

Mein per­sön­li­cher fünf­zig­jäh­ri­ger Favo­rit ist jedoch „Born to Run“. Diese Kraft, diese Geschwin­dig­keit, die­ser musi­ka­li­sche Reich­tum. Dazu der Text, heute so aktu­ell wie 1975. Zeit­los. Auch das halte ich für große Kunst.

Und dein 1975er Lieblingslied?

Wenn du magst, schreib mir in einer Mail oder kom­men­tiere unter den Social-Media-Post, mit dem ich den Blog bewerbe, dei­nen musi­ka­li­schen Favo­ri­ten aus dem Jahr 1975. Ich würde mich sehr freuen.

Das erwar­tet dich: Dys­to­pie + Gewalt + Sexu­elle Inhalte + Miss­brauch + Ber­li­ner Mauer wie­der da + Deutsch­land wie­der geteilt + Über­na­tür­li­che Fähig­kei­ten + Ras­sis­mus + Corona als Waffe + Rechts­extre­mer Kanz­ler + Super­held + Super­schurke + Bür­ger­krieg + Drit­ter Welt­krieg